AUTIMA · KI & AUTOMATISIERUNG FÜR DEN MITTELSTAND
Leistung
KI-Beratung für den Mittelstand
Kein eigenes IT-Team, ein begrenztes Budget und die Sorge, dass KI-Beratung sowieso nur für Konzerne gemacht ist? Wir beraten seit 2012 ausschließlich den deutschsprachigen Mittelstand – mit einer Roadmap, die in einem laufenden System endet, nicht in einer Schublade.
Eine Roadmap, die zu deiner Teamgröße passt – und in einem laufenden ersten Schritt endet, nicht in einer Schublade.
KI-Beratung für den Mittelstand ordnet jeden Prozess ins 4-Stufen-Modell ein. Bei begrenzter Kapazität beginnen wir bewusst mit der Stufe, die am wenigsten internes Know-how verlangt – nicht mit der aufwendigsten.
Mit KI erzeugtes BildWas ist KI-Beratung für den Mittelstand?
KI-Beratung für den Mittelstand analysiert, wo KI im Unternehmen den größten Hebel hat, und rechnet dabei explizit mit der Realität kleinerer Teams: kein eigenes IT-Team, begrenztes Budget, oft ungenutzte Förderoptionen. Laut KfW-Mittelstandspanel setzen inzwischen rund 20 Prozent der deutschen Mittelständler KI aktiv ein – AUTIMA berät seit 2012 ausschließlich Unternehmen dieser Größenordnung und übergibt jede Roadmap direkt in einen beauftragten ersten Bauschritt, statt sie in einer Schublade enden zu lassen.
2012
am Markt seit – andere KI-Agenturen erst seit 2023
600+
Projekte real umgesetzt, nicht nur beraten
20+
Branchen, in denen die Systeme laufen
21
Tage bis zur ersten messbaren Wirkung
TÜV-Zertifizierte Beratung
Alle Berater sind TÜV Zertifizierte Business Development Professionals
521
Bewertungen von zufriedenen Kunden auf ProvenExpert, 4,94 / 5
Kennst du das?
Wiederkehrende Arbeit, die niemand wegautomatisiert.
Drei Stellen, an denen es immer wieder klemmt.
Kein eigenes IT-Team – aber trotzdem die Verantwortung, die richtige KI-Entscheidung zu treffen.
Fehlende KI-Kompetenz im Team ist laut Bitkom die größte Hürde – generische Beratung setzt dort selten an.
Unklar, was es kostet und ob es Förderung gibt – deshalb bleibt das Thema liegen, statt zu starten.
Die Ausgangslage in Zahlen
Der Mittelstand holt auf – die Hürde bleibt dieselbe.
Drei belegte Zahlen zeigen: KI kommt im Mittelstand an, aber fehlende Kompetenz im Team ist der eigentliche Engpass - nicht die Technologie und nicht der Wille.
Branchenzahlen
KI ist im Mittelstand angekommen - die Kompetenz hinkt hinterher.
Mit KI erzeugtes BildWas du bekommst
Was du aus einer KI-Beratung für den Mittelstand bekommst.
Ehrliche Kapazitätseinschätzung: was dein Team selbst trägt, was wir übernehmen
Prüfung, ob ein Mittelstand-Digital-Zentrum oder eine Förderung passt
Priorisierte Roadmap mit einem Prozess statt dem ganzen Unternehmen auf einmal
Klare Budget-Größenordnung statt Pauschalpreis
Direkter Übergang in einen beauftragten ersten Bauschritt
Die Roadmap endet nicht in der Schublade – sie beauftragt den ersten Schritt, passend zu deinem Team.
Was am Ende läuft
Was am Ende feststeht – und läuft.
Die dokumentierte Kapazitäts- und Förder-Einschätzung deines Unternehmens
Die priorisierte Roadmap mit dem Prozess des größten Hebels
Die geprüfte Förderoption, falls vorhanden
Der beauftragte erste Bauschritt mit Ziel und Messgröße
So bauen wir das
Kapazität ehrlich einordnen
Wir prüfen, was dein Team ohne eigene IT-Abteilung realistisch selbst trägt – und was wir übernehmen.
Förderfähigkeit prüfen
Wo ein Mittelstand-Digital-Zentrum oder ein Förderprogramm passt, nutzen wir es – das senkt dein Einstiegsrisiko.
Einen Prozess auswählen
Ein Prozess mit klarem Hebel zuerst, nicht das ganze Unternehmen auf einmal.
Roadmap in Umsetzung übergeben
Die Roadmap endet in einem beauftragten ersten Bauschritt, nicht im PDF.
Dein Fahrplan
Tag 0
Bestandsaufnahme: Team, Budget, Prozesse, vorhandene Förderoptionen.
Woche 1
Kapazitäts- und Förder-Check, Priorisierung des ersten Prozesses.
Woche 3
Roadmap steht, erster Bauschritt ist beauftragt und läuft.
Danach
Umsetzung, danach der nächste priorisierte Prozess.
TÜV-geprüfte Beratung
Als Business Development Professionals mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation sind Felix Weiß und René Tzschoppe diejenigen, die deine größten ungenutzten Wachstumshebel finden und umsetzen. (TÜV Rheinland, geprüfte Qualifikation, gültig bis 23.06.2029)
René Tzschoppe ist EU AI Act Beauftragter mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation. Heißt für dich: Wenn wir dir KI ins Unternehmen bauen, kommt die Frage nach Risikoklasse, KI-Kompetenz nach Artikel 4 und Dokumentation nicht hinterher vom Anwalt - sie steckt von Anfang an im System. (TÜV Rheinland, EU AI Act Beauftragter, gültig bis 27.07.2029)
Konkretes Beispiel
KI-Beratung im Mittelstand: ein Beispiel.
Ausgangslage
Ein Handwerksbetrieb mit 18 Mitarbeitenden wollte KI nutzen, hatte aber kein eigenes IT-Team und Sorge, Fördergeld ungenutzt zu lassen.
Was wir gebaut haben
Eine Kapazitätseinschätzung, die Prüfung eines Mittelstand-Digital-Zentrums als Einstieg und eine Roadmap mit einem einzigen priorisierten ersten Prozess.
Ergebnis
Der erste Prozess lief innerhalb von drei Wochen – gefördert angestoßen und ohne eigene IT-Stelle.
Klingt nach deinem Prozess? Dann lass uns konkret draufschauen.
Im 4-Stufen-Modell von AUTIMA
Das 4-Stufen-Modell der Automatisierung von AUTIMA
AUTIMA arbeitet nicht mit einem Tool, sondern mit einem benannten Modell: den vier Automatisierungsstufen. Für den Mittelstand heißt das vor allem: die Stufe wählen, die zur vorhandenen Kapazität passt, nicht die technisch anspruchsvollste.
- Stufe 1Bordmittel
- Mit Vorlagen, Bausteinen und Shortcuts im eigenen Workflow spürbar schneller arbeiten – keine echte Automation, nur Beschleunigung.
- Stufe 2Deterministische Workflows
- Exakte Workflows, immer gleiche Schritte, 24/7 durch Trigger ausgelöst – z. B. mit n8n, bewusst ohne KI, wo Regeln reichen.
- Stufe 3KI-veredelte Workflows
- Die KI ist im Workflow integriert, aber sie entscheidet nicht – sie veredelt einen einzelnen Schritt, der Workflow bleibt stabil.
- Stufe 4Autonome KI-Agenten
- Agenten, die das Ziel selbst übernehmen und nicht an einen festen Workflow gebunden sind – für die richtigen Prozesse ein enormer Hebel.
Datenbasis: AUTIMA berät seit 2012 überwiegend mittelständische Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung, über 600 umgesetzte Projekte. Quelle: AUTIMA, autima.de/die-4-stufen-der-automatisierung.
ROI-Rechner
Was holt dir das pro Jahr zurück?
Stell deine Eckwerte ein – die Größenordnung rechnet sich live.
Ersparnis pro Jahr
17.900 €
entspricht 276 Stunden freigesetzter Zeit im Jahr.
| Heute | Mit System | |
|---|---|---|
| Manuelle Arbeit | 8 Std./Woche | 2 Std./Woche |
| Zeit zurück | — | 6 Std./Woche · 276 Std./Jahr |
| Wert der Zeit | — | 1.500 € / Monat · 17.900 € / Jahr |
Richtwert, kein Angebot. Konservativ mit 46 Arbeitswochen/Jahr gerechnet; Setup- und Betriebsaufwand nicht gegengerechnet. Den realen Hebel schauen wir im Erstgespräch gemeinsam an.
Belege aus der Praxis
Alle Referenzen →Echte AUTIMA-Kundenprojekte in diesem Bereich – done-for-you umgesetzt und live im Betrieb.
★★★★★
„Endlich jemand, der nicht nur berät, sondern es fertig baut.“
Wissens-Hub
Häufige Fragen zur KI-Beratung im Mittelstand.
Grundlagen & Einordnung
Was ist KI-Beratung für den Mittelstand?
KI-Beratung für den Mittelstand analysiert, wo KI und Automatisierung im Unternehmen den größten Hebel haben - und rechnet dabei mit der Realität kleinerer Teams: kein eigenes IT-Team, begrenztes Budget, oft ungenutzte Förderoptionen. Bei AUTIMA endet sie in einer priorisierten Roadmap, die direkt in einen beauftragten ersten Bauschritt übergeht.
Was kostet KI-Beratung für ein mittelständisches Unternehmen?
Erste Beratung und Bestandsaufnahme starten bei AUTIMA ab 2.500 Euro. Ein erstes umgesetztes System liegt danach erfahrungsgemäß im niedrigen bis mittleren fünfstelligen Bereich, abhängig vom Prozess und der gewählten Stufe. Nach dem Erstgespräch bekommst du eine konkrete Größenordnung statt einer Hausnummer - und wir prüfen vorher, ob eine Förderung greift.
Ab welcher Unternehmensgröße lohnt sich KI-Beratung?
Nicht die Mitarbeiterzahl entscheidet, sondern ob es wiederkehrende, regelbare Prozesse mit echtem Zeitverlust gibt. In der Praxis sehen wir das schon bei Teams ab rund 5 Mitarbeitenden - typisch sind bei uns Betriebe zwischen 5 und 250 Mitarbeitenden, meist ohne eigene IT-Abteilung.
Brauchen wir eine eigene IT-Abteilung, um KI einzuführen?
Nein - das ist sogar der Regelfall, den wir beraten. Wir übernehmen genau die Rolle, die im Mittelstand meist fehlt: Analyse, Auswahl, Umsetzung und Betrieb, ohne dass du dafür eine eigene Stelle schaffen musst.
Was unterscheidet das von einer allgemeinen KI-Strategie-Beratung?
Unsere allgemeine KI-Strategie-Beratung deckt die Methodik für Unternehmen jeder Größe ab. Diese Seite ist der enger zugeschnittene Einstieg speziell für den Mittelstand: mit expliziter Kapazitäts- und Förder-Prüfung, bevor überhaupt priorisiert wird.
Förderung & Kosten
Gibt es Förderprogramme für KI im Mittelstand?
Ja. Das Bundeswirtschaftsministerium fördert über rund 30 Mittelstand-Digital-Zentren bundesweit kostenlose Erstberatung und Unterstützung bei der digitalen Transformation, als Nachfolge des Ende 2024 ausgelaufenen Förderprogramms go-digital. Wir prüfen für dich, ob das zu deinem Vorhaben passt, bevor wir Budget planen.
Was passiert, wenn wir keine Förderung bekommen?
Dann bauen wir ohne. Förderung ist ein Bonus, der das Einstiegsrisiko senkt - kein Muss, an dem das Projekt hängt. Die Roadmap steht so oder so, sie wird nur günstiger, wenn eine Förderung greift.
Welche laufenden Kosten entstehen nach der Einführung?
Das hängt vom gebauten System ab - typischerweise Hosting/Lizenzen der eingesetzten Werkzeuge und optional Betrieb/Wartung, wenn du das nicht intern übernimmst. Wir nennen dir das vorab, keine versteckten Folgekosten.
Ist die Erstberatung kostenpflichtig?
Das Erstgespräch ist unverbindlich. Die eigentliche Bestandsaufnahme mit Kapazitäts- und Förder-Check ist die erste kostenpflichtige Leistung - danach kennst du die Größenordnung für den weiteren Weg.
Kapazität & Know-how
Wie viel Zeit muss unser Team wirklich investieren?
Initial wenige Stunden für Bestandsaufnahme und Zugänge, danach Feedback an klaren Checkpoints. Bauen, Testen und Einrichten passiert auf unserer Seite - bewusst nicht in eurem Tagesgeschäft.
Was, wenn wir noch keine KI-Kompetenz im Team haben?
Das ist laut Bitkom bei 53 Prozent der Unternehmen der Fall - der Normalfall, nicht die Ausnahme. Genau deshalb ist done-for-you der Ansatz: Du musst kein KI-Wissen aufbauen, du musst den Prozess kennen, den wir automatisieren.
Was, wenn Mitarbeitende Angst vor KI oder Jobverlust haben?
Diese Sorge sprechen wir aktiv an, statt sie zu ignorieren. In unseren Projekten übernimmt KI wiederkehrende Aufgaben, nicht Menschen - das Team gewinnt Zeit für Arbeit, die tatsächlich Urteilsvermögen braucht. Eine offene Einweisung ist Teil jedes Projekts.
Ist unsere Branche überhaupt reif für KI - etwa Handwerk oder Handel?
Ja. Laut KfW ist die Nutzungsquote bei wissensbasierten Dienstleistern mit rund 28 Prozent am höchsten, im Baugewerbe mit rund 8 Prozent am niedrigsten - aber in jeder Branche gibt es wiederkehrende, regelbare Prozesse, bei denen sich der erste Schritt lohnt. Wir sagen dir ehrlich, wenn es das (noch) nicht gibt.
Ablauf & Priorisierung
Wie läuft eine KI-Beratung für den Mittelstand konkret ab?
Vier Schritte: Kapazität und Budget ehrlich einordnen, Förderfähigkeit prüfen, den einen Prozess mit dem größten Hebel auswählen, die Roadmap in einen beauftragten ersten Bauschritt übergeben. Typischerweise stehen erster Bauschritt und Wirkung innerhalb von 3 Wochen.
Brauchen wir zuerst eine Strategie, oder können wir direkt starten?
Beides gehört zusammen, aber kurz: Die Bestandsaufnahme dauert Tage, nicht Monate, und mündet direkt in den ersten Bauschritt. Wir vermeiden bewusst lange Strategiephasen ohne Umsetzung - das ist der häufigste Grund, warum KI-Vorhaben im Mittelstand versanden.
Welche Prozesse eignen sich zuerst für KI im Mittelstand?
Wiederkehrende, regelbasierte Prozesse mit spürbarem Zeitverlust: Angebots-Nachfassen, Lead-Qualifizierung, Terminkoordination, Dokumentenprüfung. Wir priorisieren nach Hebel und Machbarkeit, nicht nach dem, was gerade als Trend gilt.
Wie hoch ist das Risiko, dass ein KI-Projekt scheitert?
Am höchsten, wenn zu groß gestartet wird. Deshalb beginnen wir mit einem einzigen priorisierten Prozess statt einem Rundum-Programm - das begrenzt das Risiko auf einen überschaubaren ersten Schritt, den wir vor dem Ausbau messen.
Betrieb & Entscheidung
Was ist der Unterschied zwischen einem Piloten und dem Regelbetrieb?
Der Pilot beweist den Hebel an einem Prozess, klein und messbar. Der Regelbetrieb ist derselbe Prozess mit Monitoring, Dokumentation und Einweisung - fertig zum dauerhaften Einsatz. Wir bauen von Anfang an regelbetriebs-tauglich, nicht als Wegwerf-Prototyp.
Wie behalten wir die Kontrolle, statt von einem Berater abhängig zu werden?
Das System läuft in deiner Umgebung und gehört dir, inklusive Dokumentation. Du kannst den Betrieb jederzeit intern übernehmen oder bei uns lassen - kein Vendor-Lock auf eine AUTIMA-Plattform.
Wie unterscheidet sich das von Beratung für Konzerne?
Konzern-Beratung optimiert oft für Gremien und lange Abstimmungsrunden. Mittelstands-Beratung muss mit einer Entscheidung durch eine oder zwei Personen und ohne eigenes IT-Team funktionieren - das ist unser tägliches Geschäft seit 2012, nicht der Ausnahmefall.
Was, wenn wir nach dem ersten Schritt nicht weitermachen wollen?
Dann steht trotzdem ein funktionierendes System, das den ersten priorisierten Prozess trägt. Ausbau ist ein Angebot, kein Zwang - jede Stufe steht für sich.
Inhalt zuletzt geprüft: Stand September 2026
Ein Gespräch. Ein klarer Blick auf deinen Prozess. Kein Verkaufsdruck.
Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf deinen Prozess und zeigen dir, wo dein unsichtbares Team den größten Hebel hätte. Danach entscheidest du in Ruhe.


