AUTIMA — Agents Automations Marketing

AUTIMA · KI & AUTOMATISIERUNG FÜR DEN MITTELSTAND

Leistung

Rent an Agent – KI-Agent mieten statt aufbauen

Du willst die Wirkung eines eigenen KI-Agenten, ohne ein internes Tech-Team dafür aufzubauen. Wir konzipieren, bauen, betreiben und entwickeln den Agenten weiter – monatlich, an deinem Ergebnis ausgerichtet.

Du bekommst den Output eines KI-Teams, ohne ein KI-Team aufzubauen.

Rent an Agent sitzt typisch auf Stufe 3 (KI-veredelt) und Stufe 4 (autonom). Entscheidend ist nicht die Stufe, sondern dass Aufbau, Betrieb und Weiterentwicklung als Service laufen – nicht als Projekt mit Ende.

Erstgespräch buchenEin Gespräch. Kein Angebot auf dieser Seite. Kein Verkaufsdruck.
AnlassGemieteter Agentbetreut · Stufe 4KI-Layerveredeltlive + gewartetOutput

Was bedeutet Rent an Agent konkret?

Rent an Agent bezeichnet das Mieten eines KI-Agenten als laufenden Service: Konzeption, Aufbau, Betrieb und Weiterentwicklung liegen beim Anbieter, der Kunde zahlt monatlich für das Ergebnis. AUTIMA setzt den Agenten seit 2012 done-for-you in der Kundenumgebung auf, bindet ihn an Bestandssysteme an und entwickelt ihn kontinuierlich weiter – ohne dass im Unternehmen ein eigenes KI-Team gebraucht wird.

Stand: Mai 2026

0

am Markt seit – betrieben werden Systeme von Anfang an

0+

Projekte real umgesetzt, viele davon im laufenden Betrieb

0/7

Verfügbarkeit der gemieteten Agenten

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Tage bis zum produktiven Betrieb, danach laufende Wirkung

Kennst du das?

Wiederkehrende Arbeit, die niemand wegautomatisiert.

Eigenes KI-Team aufbauen heißt: Recruiting, Tooling, Dauerlast – Monate, bevor irgendetwas läuft.

Pilot fertig, dann verblasst er – weil niemand intern Verantwortung dafür übernimmt.

Standard-KI-Tools liefern Output ohne Kontext, nichts ist auf eurer Marke und euren Daten.

Was du bekommst

Konkrete Lieferobjekte, kein Feature-Katalog.

01

Ein produktiver KI-Agent in deiner Umgebung – an dein Ziel-Output gekoppelt

02

Anbindung an CRM, Tools, Daten – kein Inselbetrieb

03

Monitoring mit Fehler-Benachrichtigung, damit ein Stillstand sichtbar ist

04

Kontinuierliche Optimierung und neue Fähigkeiten als Teil des Service

05

Klar definierte Eskalations- und Übergabe-Wege an menschliche Teams

06

Monatliche Wirkungs-Auswertung – was hat der Agent geliefert

Am Ende läuft ein Agent, den du nicht einstellen und nicht warten musst – und der morgen mehr kann als heute.

Was am Ende läuft

Die Artefakte, die danach in deiner Umgebung stehen.

Der live Agent in eurer Umgebung, an Bestandssysteme angebunden

Die Wissens- und Prompt-Schicht, auf der er antwortet/handelt

Das Monitoring mit Fehler-Benachrichtigung und Eskalations-Pfaden

Die monatliche Wirkungs-Auswertung mit Lerneffekten

Dokumentation, damit du den Agenten jederzeit übernehmen kannst

Klingt nach deinem Prozess? Dann lass uns konkret draufschauen.

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So bauen wir das

01

Ergebnis definieren

Welches messbare Output soll der Agent liefern – Termine, Antworten, Tickets, Reports? Daran wird abgerechnet, nicht an Setup-Stunden.

02

Agent bauen

Wir setzen den Agenten in eurer Umgebung auf, binden ihn an CRM/Tools/Daten an und härten ihn für den Betrieb.

03

Betreiben & überwachen

Monitoring, Fehler-Benachrichtigung, kontinuierliche Korrekturen – ihr seht nur das Ergebnis.

04

Weiterentwickeln

Monatlich Optimierung, neue Fähigkeiten, Anpassung an Prozess-Änderungen – der Agent wird besser, statt zu veralten.

90-Tage-Timeline

  1. Tag 0

    Ergebnis-Definition: welches Output soll der Agent monatlich liefern?

  2. Woche 2

    Agent ist in eurer Umgebung aufgesetzt und an das erste Bestandssystem angebunden.

  3. Woche 4–6

    Härtung im Betrieb, Monitoring steht, erste Optimierungs-Zyklen laufen.

  4. Tag 90

    Produktiver Betrieb mit messbarem Output, monatliche Weiterentwicklung etabliert.

Konkretes Beispiel

Anonymisiert, real abgeleitet.

Ausgangslage

Ein Dienstleister wollte einen KI-gestützten Lead-Qualifizierer einsetzen, hätte dafür aber zwei Stellen aufbauen müssen, die er nicht besetzen wollte.

Was wir gebaut haben

Ein gemieteter Agent qualifiziert eingehende Leads gegen die Zielkunden-Logik und übergibt qualifizierte Anfragen direkt ins Vertriebs-Tool – Betrieb und Weiterentwicklung liegen bei AUTIMA.

Ergebnis

Lead-Qualifizierung läuft 24/7 ohne neue Köpfe; der Vertrieb arbeitet nur noch an kaufbereiten Kontakten.

Im 4-Stufen-Modell von AUTIMA

Rent an Agent sitzt typisch auf Stufe 3 (KI-veredelt) und Stufe 4 (autonom). Entscheidend ist nicht die Stufe, sondern dass Aufbau, Betrieb und Weiterentwicklung als Service laufen – nicht als Projekt mit Ende.

Stufe 1Bordmittel
Stufe 2Determ. Workflows
Stufe 3KI-veredelt
Stufe 4Autonome Agenten
Das 4-Stufen-Modell ansehen →

ROI-Rechner

Was holt dir das pro Jahr zurück?

Stell deine Eckwerte ein – die Größenordnung rechnet sich live.

Ersparnis pro Jahr

0

entspricht 276 Stunden freigesetzter Zeit im Jahr.

HeuteMit System
Manuelle Arbeit8 Std./Woche2 Std./Woche
Zeit zurück6 Std./Woche · 276 Std./Jahr
Wert der Zeit1.500 € / Monat · 17.900 € / Jahr

Richtwert, kein Angebot. Konservativ mit 46 Arbeitswochen/Jahr gerechnet; Setup- und Betriebsaufwand nicht gegengerechnet. Den realen Hebel schauen wir im Erstgespräch gemeinsam an.

Wissens-Hub

Alles, was vor einem Gespräch zählt.

Grundlagen & Einordnung

Was bedeutet Rent an Agent konkret?

AUTIMA baut den KI-Agenten in deiner Umgebung auf, betreibt ihn und entwickelt ihn monatlich weiter. Du zahlst an einem Ergebnis ausgerichtet, nicht für Setup-Stunden – und brauchst kein eigenes KI-Team.

Was unterscheidet das von einem Projekt-Bau?

Beim Projekt-Bau übergeben wir das System nach Abschluss. Bei Rent an Agent läuft der Betrieb dauerhaft bei uns: Monitoring, Korrekturen, neue Fähigkeiten gehören dazu, der Agent veraltet nicht.

Für wen lohnt sich das?

Für Unternehmen, die KI-Wirkung wollen, aber bewusst keinen eigenen KI-Stack aufbauen. Typisch: etablierte Mittelständler mit klaren Prozessen und wenig internen Tech-Kapazitäten.

Wo sitzt das im 4-Stufen-Modell?

Stufe 3 (KI-veredelter Workflow) bis Stufe 4 (autonomer Agent). Welche Stufe konkret, hängt vom Prozess ab – wir wählen das nötige, nicht das maximal mögliche.

Aufbau & Betrieb

Wie lange dauert der Aufbau?

Ein erster produktiver Stand läuft typischerweise nach zwei Wochen. Produktiver Vollbetrieb mit gehärteter Logik und Monitoring nach circa 90 Tagen, danach laufende Wirkung.

Was bedeutet 'Betrieb' bei euch?

Monitoring mit Fehler-Benachrichtigung, regelmäßige Korrekturen, Anpassung an Prozess-Änderungen, neue Fähigkeiten – Verantwortung für die Wirkung des Agenten liegt bei uns.

Was passiert bei einem Ausfall?

Monitoring meldet sofort, kritische Schritte haben Fallbacks und Wiederholungs-Logik. Eskalations-Pfade an menschliche Teams sind Teil der Architektur.

Bekommen wir Reports?

Ja, monatlich. Wirkungs-Auswertung an dem Ergebnis, das wir initial definiert haben – nicht Server-Statistiken, sondern Geschäfts-Output.

Weiterentwicklung

Was heißt 'Weiterentwicklung' konkret?

Wir optimieren laufend an Antworten, Prompts und Logik, ergänzen Fähigkeiten, integrieren neue Quellen oder Tools. Der Agent wird Stück für Stück besser, statt einmal abgenommen und dann vergessen zu werden.

Müssen wir Briefings für neue Fähigkeiten geben?

Nein, wir beobachten das Verhalten und schlagen Optimierungen vor. Du sagst zu oder priorisierst um – Vorschläge kommen monatlich, nicht im Stillstand.

Kann der Agent mit Modell-Wechseln Schritt halten?

Ja. LLM-Updates und Modell-Wechsel sind Teil unseres Betriebs; ihr profitiert von besseren Modellen, ohne selbst migrieren zu müssen.

Aufwand & Voraussetzungen

Was müssen wir intern beistellen?

Zugriff auf die anzubindenden Systeme, eine fachliche Ansprechperson für die Ziel-Definition und Freigaben an Checkpoints. Bauen, Betreiben und Weiterentwickeln passiert bei uns.

Brauchen wir KI-Know-how?

Nein. Genau das ist der Punkt – ihr nutzt den Agenten, müsst ihn nicht verstehen oder warten.

Wie sind Lock-in und Eigentum geregelt?

Kein Lock-in. Code, Workflows, Dokumentation gehören euch. Wenn ihr den Betrieb intern übernehmen wollt, übergeben wir – das ist Teil der Architektur.

Entscheidung & Risiko

Rent an Agent vs. eigenes KI-Team aufbauen – wann was?

Eigenes Team lohnt, wenn KI dauerhaft Kernfunktion mit hoher Eigenleistung ist. Rent an Agent lohnt, wenn ihr Wirkung wollt, ohne intern Tooling und Recruiting zu verantworten.

Eigenes KI-TeamRent an Agent
Anlaufzeit6-12 MonateWochen
Laufende LastHoch (Recruiting, Tooling)Gering (nur Reviews)
Verantwortung OutputInternAUTIMA
EigentumVollständig internEuch, im Service betrieben

Was, wenn der Agent nicht liefert?

Wir korrigieren – Wirkung ist Teil des Service, nicht Optionalfeature. Wenn ein Prozess nicht zum Agenten-Konzept passt, sagen wir das ehrlich, bevor gebaut wird.

Was, wenn sich der Prozess ändert?

Anpassung ist Teil des laufenden Service. Der Agent ist modular, betroffene Teile werden geändert, nicht alles neu gebaut.

Gehört uns der Agent?

Ja. Im Service-Modell läuft er bei uns betreut, der Code und die Logik gehören euch. Ihr könnt den Betrieb jederzeit übernehmen, übergeben wird mit Dokumentation.

BEREIT?

Ein Gespräch. Ein klarer Blick auf deinen Prozess. Kein Verkaufsdruck.

Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf deinen Prozess und zeigen dir, wo dein unsichtbares Team den größten Hebel hätte. Danach entscheidest du in Ruhe.