AUTIMA · KI & AUTOMATISIERUNG FÜR DEN MITTELSTAND
Leistung
KI-Schulung für Team und Leadership
Dein Team nutzt KI bewusst und strategisch – an euren echten Cases, nicht abstrakt. Wir schulen so, dass am Ende messbarer Output entsteht: weniger Routine, mehr Hebel.
Dein Team nutzt KI bewusst, mit Standard und messbarem Output – nicht zufällig.
KI-Schulung deckt Stufe 1 (Bordmittel) und Stufe 2 (deterministische Workflows) ab, mit Brücke in Stufe 3 (KI-veredelte Schritte). Wer höher will, kommt danach zu KI-Strategie und Custom-Entwicklung.
Was unterscheidet eure Schulung von einer ChatGPT-Einführung?
Eine KI-Schulung vermittelt Mitarbeitenden den produktiven Einsatz von KI-Werkzeugen im Arbeitsalltag – Sprachmodelle, Bild-KI, Agenten, eigene Tool-Kombinationen. AUTIMA schult rollenbasiert an echten Cases aus dem Tagesgeschäft des Kunden, statt an generischen Übungs-Beispielen. Die Schulung mündet in nutzbare Ergebnisse, geteilte Standards und eine Prompt-Bibliothek im Unternehmen.
Stand: Mai 2026
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im Geschäft mit KI und Automatisierung
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umgesetzte Projekte als Erfahrungsbasis für die Cases
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Stufen-Modell als roter Faden für die Einordnung
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Tage Begleitung mit Anlaufstelle nach der Schulung
Kennst du das?
Wiederkehrende Arbeit, die niemand wegautomatisiert.
Jeder probiert KI für sich aus – ohne Linie, ohne Standards, ohne Wirkung.
Standard-KI-Schulungen sind generisch: ChatGPT-Demo, kein Bezug zum echten Tagesgeschäft.
Leadership weiß nicht, woran sie messen soll, ob die KI-Initiative wirkt.
Was du bekommst
Konkrete Lieferobjekte, kein Feature-Katalog.
Rollenbasierte Module für Vertrieb, Marketing, Backoffice und Leadership
Echte Cases aus eurem Alltag als Übungs-Material
Eine geteilte Prompt-Bibliothek mit den getesteten Anwendungs-Mustern
Standards für sichere und konsistente KI-Nutzung im Unternehmen
Leadership-Modul: woran wirkt die KI-Initiative, wie wird sie gesteuert
90 Tage Begleitung als Anlaufstelle für Fragen nach der Schulung
Am Ende setzt euer Team KI mit Linie ein – jeder weiß, wofür er das nutzt, woran Wirkung gemessen wird und wo Hilfe steht.
Was am Ende läuft
Die Artefakte, die danach in deiner Umgebung stehen.
Die Schulungsmodule (rollenbasiert), live durchgeführt
Eure firmenspezifische Prompt-Bibliothek mit getesteten Mustern
Standards für KI-Nutzung – was darf rein, was bleibt draußen, Datenschutz
Leadership-Cheat-Sheet: Steuerungs- und Messgrößen für die KI-Initiative
90 Tage Anlaufstelle für Fragen nach Abschluss
Klingt nach deinem Prozess? Dann lass uns konkret draufschauen.
So bauen wir das
Cases sammeln
Wir nehmen reale Arbeit aus eurem Alltag – Mails, Angebote, Recherchen, Reports – und machen daraus die Übungs-Cases. Keine Spielwiesen-Aufgaben.
Rollen-Module
Vertrieb, Marketing, Backoffice, Leadership – jede Rolle bekommt das Modul, das zu ihren Prozessen passt. Kein Einheitsbrei.
Üben statt zuschauen
An echten Cases. Am Ende jeder Session liegt ein konkretes Ergebnis, das im Alltag nutzbar ist – nicht nur Notizen.
Verankern
Standards für die Nutzung, geteilte Prompt-Bibliothek, Anlaufstellen für Fragen – das Gelernte verschwindet nicht nach drei Wochen.
90-Tage-Timeline
Tag 0
Cases sammeln: welche Aufgaben aus dem Alltag eignen sich als Übungs-Cases pro Rolle?
Woche 2
Erste rollenbasierte Schulung läuft – Vertrieb oder Marketing typischerweise zuerst.
Woche 4–6
Weitere Rollen geschult, Prompt-Bibliothek füllt sich, Standards verankert.
Tag 90
Begleitung läuft, KI-Nutzung im Alltag messbar, Anlaufstelle etabliert.
Konkretes Beispiel
Anonymisiert, real abgeleitet.
Ausgangslage
Ein Beratungshaus hatte einzelne Mitarbeitende, die KI exzellent nutzten, und andere, die gar nichts damit anfingen – ohne Linie, ohne geteilte Standards.
Was wir gebaut haben
Rollenbasierte Schulungen an echten Mandanten-Cases (anonymisiert), Aufbau einer firmenweiten Prompt-Bibliothek, Standards für Vertraulichkeit und Datenschutz.
Ergebnis
Die Bandbreite zwischen Top- und Bottom-Performer schrumpfte sichtbar; Standard-Aufgaben werden quer durch die Firma konsistent und schneller bearbeitet.
Im 4-Stufen-Modell von AUTIMA
KI-Schulung deckt Stufe 1 (Bordmittel) und Stufe 2 (deterministische Workflows) ab, mit Brücke in Stufe 3 (KI-veredelte Schritte). Wer höher will, kommt danach zu KI-Strategie und Custom-Entwicklung.
ROI-Rechner
Was holt dir das pro Jahr zurück?
Stell deine Eckwerte ein – die Größenordnung rechnet sich live.
Ersparnis pro Jahr
0 €
entspricht 276 Stunden freigesetzter Zeit im Jahr.
| Heute | Mit System | |
|---|---|---|
| Manuelle Arbeit | 8 Std./Woche | 2 Std./Woche |
| Zeit zurück | — | 6 Std./Woche · 276 Std./Jahr |
| Wert der Zeit | — | 1.500 € / Monat · 17.900 € / Jahr |
Richtwert, kein Angebot. Konservativ mit 46 Arbeitswochen/Jahr gerechnet; Setup- und Betriebsaufwand nicht gegengerechnet. Den realen Hebel schauen wir im Erstgespräch gemeinsam an.
Belege aus der Praxis
Alle Referenzen →Echte AUTIMA-Kundenprojekte in diesem Bereich – done-for-you umgesetzt und live im Betrieb.
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„Endlich jemand, der nicht nur berät, sondern es fertig baut.“
Wissens-Hub
Alles, was vor einem Gespräch zählt.
Grundlagen & Einordnung
Was unterscheidet eure Schulung von einer ChatGPT-Einführung?
Eine ChatGPT-Einführung zeigt das Tool. Wir trainieren am echten Tagesgeschäft: Vertrieb übt an Angeboten, Marketing an Texten, Backoffice an Reports. Am Ende gibt es nutzbare Ergebnisse, keine Demo-Notizen.
Welche KI-Werkzeuge deckt ihr ab?
Sprachmodelle (Claude, ChatGPT), Bild-KI, einfache Agenten und Workflow-Tools – immer mit Blick auf das, was in eurem Tagesgeschäft praktisch wirkt. Keine Tool-Sammlung um der Sammlung willen.
Für wen ist die Schulung gedacht?
Vertrieb, Marketing, Backoffice, Leadership. Jede Rolle bekommt das Modul, das zu ihren Prozessen passt. Auch C-Level/Geschäftsführung als eigenes Format mit Steuerungs-Perspektive.
Wo sitzt das im 4-Stufen-Modell?
Stufe 1 (Bordmittel) und Stufe 2 (Workflows) mit Brücke in Stufe 3. Wer höher will, kommt danach zu KI-Strategie oder Custom-Entwicklung – die Schulung ist die Basis, nicht das Endziel.
Inhalt & Methode
Wie sieht der Ablauf einer Session aus?
Kurze fachliche Einordnung, dann Üben an einem echten Case aus eurem Alltag. Am Ende der Session liegt das Ergebnis vor – nutzbar, nicht abstrakt. Wir korrigieren live, statt am Ende Lösungen zu zeigen.
Was ist die Prompt-Bibliothek?
Eine geteilte Sammlung der Anwendungs-Muster, die in eurer Schulung getestet wurden – mit Kontext, Variablen, Bewertung. So gerät kein Wissen verloren, wenn der Trainer geht oder Mitarbeiter wechseln.
Wie verhindert ihr, dass nach drei Wochen alles vergessen ist?
Verankerung: gemeinsame Standards, geteilte Prompts, Anlaufstelle für 90 Tage. Das Gelernte landet im Alltag, statt in einem Ordner zu verstauben.
Macht ihr auch Inhouse-Trainings?
Ja. Vor Ort oder remote – beides funktioniert, vor Ort intensiviert die Übungs-Phasen, remote ist organisatorisch flexibler. Entscheidet ihr.
Leadership-Modul
Was ist im Leadership-Modul anders?
Statt operativem Üben: Steuerungs- und Messgrößen für die KI-Initiative. Woran erkennt ihr, ob es wirkt, welche Risiken gibt es, wie steuert ihr das Tempo. Plus ein realistischer Blick auf die 4 Stufen der Automatisierung.
Wie groß ist die Leadership-Gruppe typisch?
Klein, 3-8 Personen – damit echte Diskussion entsteht. Für größere Runden teilen wir in Sessions auf.
Bekommen wir einen Steuerungs-Rahmen?
Ja. Ein Cheat-Sheet mit KPIs für die KI-Initiative, Ampel-Logik für Investitions-Entscheidungen, und einer ehrlichen Einordnung was im Markt gerade Hype und was Substanz ist.
Aufwand & Voraussetzungen
Wie viel Zeit kostet uns das intern?
Pro Rolle 2-3 Sessions à 90 Minuten plus Vor- und Nacharbeit. Die meiste Wirkung kommt aus den Übungen, nicht aus dem Frontalteil.
Brauchen wir technisches Vorwissen?
Nein. Wer mit Word und Mail klar kommt, ist startklar. Wir holen alle vom gemeinsamen Nullpunkt ab.
Welche Tools brauchen wir vorab?
Idealerweise schon Lizenzen für Claude oder ChatGPT (oder beide). Wenn nichts da ist, klären wir vorab welche Setup-Variante zu eurem Datenschutz passt.
Was kostet die Schulung?
Hängt von Anzahl der Rollen und Teilnehmenden ab. Wir machen kein Pricing on-page – nach dem Erstgespräch bekommt ihr ein konkretes Angebot.
Entscheidung & Risiko
Schulung vs. einfach machen lassen – wann was?
Wenn ein klar abgrenzbarer Prozess automatisiert werden soll, bauen wir das. Wenn das ganze Team selbständiger mit KI arbeiten soll, lohnt die Schulung – das skaliert auf Dinge, die wir nicht für euch bauen.
| Wir bauen | Schulung | |
|---|---|---|
| Skopus | Ein Prozess | Tagesgeschäft breit |
| Träger | AUTIMA | Eure Mitarbeitenden |
| Hebel | Pro Prozess hoch | Über viele Aufgaben verteilt |
| Verstetigung | Im System | In den Köpfen + Standards |
Was, wenn unsere Mitarbeitenden gar nicht mit KI arbeiten wollen?
Wir adressieren das in der Schulung explizit – Sorgen, Skepsis, Datenschutz. Die meiste Ablehnung kippt, wenn die ersten Cases an echter Arbeit laufen und Zeit sparen.
Was haben wir nach 90 Tagen?
Mitarbeitende, die KI rollenbasiert einsetzen, eine geteilte Prompt-Bibliothek, dokumentierte Standards und eine etablierte Anlaufstelle. Plus eine ehrliche Einschätzung, welche nächste Stufe als Investition lohnt.
Ein Gespräch. Ein klarer Blick auf deinen Prozess. Kein Verkaufsdruck.
Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf deinen Prozess und zeigen dir, wo dein unsichtbares Team den größten Hebel hätte. Danach entscheidest du in Ruhe.