AUTIMA — Agents Automations Marketing

AUTIMA · KI & AUTOMATISIERUNG FÜR DEN MITTELSTAND

Leistung

Trust-Follow-Up

Alte und schlafende Leads werden empathisch reaktiviert – automatisiert, an deine echten Prozesse angebunden. Kein Cold-Spam, sondern geführte, passende Touchpoints.

Dein nächster Kunde steckt schon in deiner Datenbank – reaktiviert über Timing, nicht über Druck.

Stufe 2 bis 3: eine deterministische Reaktivierungs-Strecke, deren Inhalt und Timing KI empathisch veredelt – stabil, aber nicht schematisch.

Erstgespräch buchenEin Gespräch. Kein Angebot auf dieser Seite. Kein Verkaufsdruck.
Alt-LeadReaktivierungAnlass · Stufe 2KI-TimingveredeltStufe 3Vertrieb

Was ist Trust-Follow-Up?

Trust-Follow-Up reaktiviert alte und schlafende Leads, indem es Beziehungssignale erkennt – wenn jemand reagiert, klickt oder innehält – und genau dann automatisiert den passenden, druckfreien Kontaktpunkt auslöst. AUTIMA baut das done-for-you und bindet es an dein CRM an – seit 2012, über 600 umgesetzte Projekte. Abschlüsse entstehen über gutes Timing, nicht über Nachfass-Marathons.

Stand: Mai 2026

0 %

höhere Abschlussquote ohne Nachfass-Marathon (AUTIMA-Erfahrungswert)

0 Min

pro Woche statt Nachtelefonieren

0x

günstiger an bestehendes Vertrauen zu verkaufen als kalt

0

Reaktivierungs-Systeme gebaut seit – nicht erst seit 2023

Kennst du das?

Wiederkehrende Arbeit, die niemand wegautomatisiert.

In der Datenbank schlummern Kontakte, die niemand mehr anfasst.

"Viele Leads = viele Kunden" stimmt nicht mehr – Menschen sind skeptischer.

Nachfassen ist Hektik statt System.

Was du bekommst

Konkrete Lieferobjekte, kein Feature-Katalog.

01

Segmentierung: welche Kontakte, welcher Stand, welcher passende Anlass

02

Signal-Erkennung: Reaktion, Klick, Innehalten als Zeichen innerer Bereitschaft

03

Eine regelmäßig priorisierte Kontaktliste – wo echtes Interesse besteht und wann der Moment da ist

04

Druckfreie, automatisierte Touchpoints im richtigen Timing, ans CRM angebunden

05

Heiße Kontakte qualifiziert an den richtigen Menschen übergeben

06

Dokumentation und Einweisung deines Teams

Aus einer schlafenden Datenbank werden aktive Gespräche – in rund 30 Minuten pro Woche statt Nachtelefonieren.

Was am Ende läuft

Die Artefakte, die danach in deiner Umgebung stehen.

Die live Reaktivierungs-Strecke, an CRM/Tools angebunden

Die Segment- und Anlass-Logik je Kontaktgruppe

Die KI-veredelten, empathischen Touchpoints

Die qualifizierte Übergabe heißer Kontakte an den Vertrieb

Dokumentation und Einweisung

Klingt nach deinem Prozess? Dann lass uns konkret draufschauen.

Erstgespräch buchenEin Gespräch. Kein Angebot auf dieser Seite. Kein Verkaufsdruck.

So bauen wir das

01

Segmentieren

Welche Kontakte, welcher Stand, welcher passende Anlass.

02

Touchpoint-Dramaturgie

Geführte, emotional passende Kontaktpunkte statt Druck-Nachfassen.

03

Automatisiert ausspielen

An CRM/Tools angebunden, ausgelöst durch Verhalten.

04

Übergabe an den Vertrieb

Heiße Kontakte landen qualifiziert beim richtigen Menschen.

90-Tage-Timeline

  1. Tag 0

    Segmentieren: welche Kontakte, welcher Stand, welcher passende Anlass.

  2. Woche 2

    Erste Reaktivierungs-Strecke läuft, an CRM angebunden.

  3. Woche 4–6

    KI-veredelte Touchpoints, Übergabe-Logik an den Vertrieb steht.

  4. Tag 90

    System im Betrieb, messbar, iterative Optimierung eingerichtet.

Konkretes Beispiel

Anonymisiert, real abgeleitet.

Ausgangslage

Rund 80 % des Budgets flossen in Neukundengewinnung, während tausende vertraute Altkontakte unangefasst lagen – Nachfassen war Hektik statt System.

Was wir gebaut haben

Eine signalgesteuerte Reaktivierungs-Strecke: erkennt Reaktion/Klick/Innehalten, priorisiert die Kontaktliste und löst den druckfreien Touchpoint im richtigen Moment aus – ans CRM angebunden.

Ergebnis

Spürbar höhere Abschlussquote aus Bestandskontakten bei rund 30 Minuten Aufwand pro Woche – Abschlüsse über Timing statt Überzeugen.

Im 4-Stufen-Modell von AUTIMA

Stufe 2 bis 3: eine deterministische Reaktivierungs-Strecke, deren Inhalt und Timing KI empathisch veredelt – stabil, aber nicht schematisch.

Stufe 1Bordmittel
Stufe 2Determ. Workflows
Stufe 3KI-veredelt
Stufe 4Autonome Agenten
Das 4-Stufen-Modell ansehen →

ROI-Rechner

Was holt dir das pro Jahr zurück?

Stell deine Eckwerte ein – die Größenordnung rechnet sich live.

Ersparnis pro Jahr

0

entspricht 276 Stunden freigesetzter Zeit im Jahr.

HeuteMit System
Manuelle Arbeit8 Std./Woche2 Std./Woche
Zeit zurück6 Std./Woche · 276 Std./Jahr
Wert der Zeit1.500 € / Monat · 17.900 € / Jahr

Richtwert, kein Angebot. Konservativ mit 46 Arbeitswochen/Jahr gerechnet; Setup- und Betriebsaufwand nicht gegengerechnet. Den realen Hebel schauen wir im Erstgespräch gemeinsam an.

Wissens-Hub

Alles, was vor einem Gespräch zählt.

Grundlagen & Einordnung

Was ist Trust-Follow-Up?

Ein automatisiertes System, das alte und schlafende Leads über empathisch dramaturgierte, relevante Touchpoints reaktiviert – angebunden an CRM und echte Prozesse. AUTIMA baut das done-for-you, seit 2012 und über 600 Projekte. Kein Cold-Spam, sondern Timing und Relevanz.

Für wen lohnt sich das?

Für Unternehmen mit einer gewachsenen Kontaktdatenbank, in der viele Leads liegen, die nie nachgefasst wurden. Wer kaum Altkontakte hat, hat hier wenig Hebel – das sagen wir auch.

Was unterscheidet das von normalem Nachfassen?

Normales Nachfassen ist Hektik und Bauchgefühl. Trust-Follow-Up erkennt Beziehungssignale – Reaktion, Klick, Innehalten – und löst genau dann den passenden Kontaktpunkt aus. Eine regelmäßig priorisierte Kontaktliste zeigt, wo echtes Interesse besteht und wann der Moment da ist. System statt To-do.

Warum lohnt sich das wirtschaftlich?

Es ist bis zu 5x günstiger, jemandem etwas zu verkaufen, der dir bereits vertraut, als einen kalten Neukontakt zu gewinnen. Trotzdem fließen in vielen Unternehmen rund 80 % des Budgets in Neukundengewinnung. Trust-Follow-Up hebt genau den vorhandenen, vertrauten Teil – mit rund 30 Minuten Aufwand pro Woche (AUTIMA-Erfahrungswert).

Wo sitzt das im 4-Stufen-Modell?

Stufe 2 bis 3: die Strecke ist deterministisch (Stufe 2), Inhalt und Timing werden KI-empathisch veredelt (Stufe 3), ohne dass die Strecke schematisch wirkt.

Ablauf & Umsetzung

Wie läuft ein Projekt ab?

Segmentieren, Touchpoint-Dramaturgie entwerfen, automatisiert ausspielen und ans CRM anbinden, heiße Kontakte an den Vertrieb übergeben. Erste Wirkung typischerweise in 90 Tagen.

Wie schnell läuft die erste Strecke?

Eine erste Reaktivierungs-Strecke läuft meist innerhalb von zwei Wochen; Feinschliff der Dramaturgie und Übergabe-Logik folgen iterativ.

Was müssen wir beistellen?

Zugang zu CRM/Kontaktdaten, Klarheit über euer Angebot und passende Anlässe, eine Ansprechperson für Freigaben.

Was heißt done-for-you hier?

Wir segmentieren, bauen die Dramaturgie, binden ans CRM an und richten die Übergabe ein. Du gibst Stoff und Freigaben.

Empathie & Inhalt

Wie bleibt das empathisch statt nervig?

Über Anlass-Logik, Frequenz-Grenzen und Inhalte, die an den Stand des Kontakts anknüpfen statt pauschal zu pushen. Relevanz und Timing ersetzen Druck – das ist der Kern.

Reaktiviert ihr auch sehr alte Kontakte?

Ja, mit passendem Anlass und einem ehrlichen Wiederanknüpfen statt eines harten Verkaufs. Sehr kalte Segmente bekommen eine andere Dramaturgie als warme.

Wird der Inhalt personalisiert?

Inhalt und Timing werden KI-veredelt auf Segment und Verhalten abgestimmt, ohne dass die Strecke schematisch wirkt – die Logik bleibt aber kontrollierbar.

Ist das DSGVO-konform?

Ja – nur auf Basis vorhandener, rechtmäßiger Kontakte und mit sauberem Consent/Opt-out. Datenschutz ist Voraussetzung, kein Verkaufsargument.

Aufwand & Voraussetzungen

Wie viel Zeit kostet uns das intern?

Initial wenige Stunden für Briefing, Anlässe und Zugänge, danach Freigaben an Checkpoints. Aufbau und Optimierung laufen bei uns.

Brauchen wir Automatisierungs-Know-how?

Nein. Done-for-you heißt: wir bauen und betreiben auf Wunsch. Ihr braucht jemanden, der Angebot und Kontaktstand kennt.

Wie viele Altkontakte sind sinnvoll?

Es braucht eine relevante Menge schlafender Kontakte, damit der Hebel zählt. Bei sehr kleiner Basis prüfen wir ehrlich, ob es sich lohnt.

Übernimmt das den ganzen Vertrieb?

Nein. Es bringt Kontakte zurück ins Gespräch und übergibt sie qualifiziert – der Abschluss bleibt beim Menschen, nur ohne die Kaltakquise-Hektik davor.

Entscheidung & Risiko

Trust-Follow-Up vs. Kaltakquise – wann was?

Kaltakquise zielt auf Fremde mit niedriger Conversion. Trust-Follow-Up nutzt die bestehende, schon einmal interessierte Basis – höhere Relevanz, weniger Reibung.

KaltakquiseTrust-Follow-Up
ZielgruppeFremdeEigene Altkontakte
RelevanzNiedrigHoch (Vorgeschichte)
Aufwand laufendHoch, manuellAutomatisiert
TonalitätDruckAnlass & Timing

Was, wenn Kontakte genervt reagieren?

Frequenz-Grenzen, klare Opt-outs und Anlass-Logik halten die Strecke respektvoll. Negative Signale werden erkannt und der Kontakt aus der Strecke genommen.

Was, wenn sich unser Angebot ändert?

Die Dramaturgie ist modular – betroffene Touchpoints werden angepasst, nicht alles neu gebaut. Dokumentation macht Änderungen gezielt.

Gehört uns das System?

Ja, inklusive Segment-/Dramaturgie-Logik und Dokumentation. Es läuft in eurem CRM-Umfeld; Betrieb auf Wunsch bei uns oder intern.

BEREIT?

Ein Gespräch. Ein klarer Blick auf deinen Prozess. Kein Verkaufsdruck.

Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf deinen Prozess und zeigen dir, wo dein unsichtbares Team den größten Hebel hätte. Danach entscheidest du in Ruhe.