AUTIMA · KUNDENPROJEKT
Wie konnte Andreas Beck seinen Handwerksbetrieb digitalisieren und dadurch 36 % mehr Interessenten gewinnen?
Andreas Beck · Ambitop Top-Terrassendach
konnte, unser Kunde, Andreas Beck seinen Handwerksbetrieb digitalisieren und dadurch 36 % mehr Interessenten gewinnen
mehr Interessenten (Vergleichszeitraum 2018 → 2019)
mehr Bewertungen nach der Automatisierung
weniger Krankentage (14 → 3 Tage pro Mitarbeiter)
Bewerbungen aus nur 150 € Facebook-Budget
Was du in dieser Fallstudie erfährst
- ✦Wie Handwerker ihr Tagesgeschäft automatisieren, sodass sie endlich wieder mehr Zeit für die Dinge haben, die ihnen wirklich wichtig sind
- ✦Wie Andreas Beck aus nur 150 € Werbebudget 10 Bewerbungsgespräche generierte und 2 neue Traum-Mitarbeiter fest einstellte (Fachkräftemangel? Fehlanzeige!)
- ✦Wie ein Quiz-Funnel plus automatisierte Erstberatung 36 % mehr Interessenten brachte – bei 10.000 € durchschnittlichem Auftragswert
- ✦Wie ein automatisierter Bewertungs-Funnel zu 600 % mehr Bewertungen und der ersten ProvenExpert-Auszeichnung führte
- ✦Wie Sie Kunden und Mitarbeiter durch gelebte Herzlichkeit langfristig an Ihr Unternehmen binden und die Zahl der Kündigungen und Krankheitstage drastisch senken
Automatisiert mehr Bewertungen und Bewerbungen
Was wäre, wenn dein Handwerksbetrieb von heute auf morgen 36 % mehr Aufträge abarbeiten müsste? Würdest du die Mehrbelastung stemmen können oder würde dein gesamtes Team überlastet werden?
Für die meisten Handwerker wäre das unvorstellbar. Das Tagesgeschäft und die manuellen Prozesse kosten viel zu viel Zeit. Ganz anders sieht es bei Andreas Beck aus.
Andreas ist Inhaber von Ambitop, einem Handwerksbetrieb mit rund 20 Mitarbeitern und 3.000.000 € Jahresumsatz, der Terrassendächer und Wintergärten vertreibt. Der durchschnittliche Auftragswert liegt bei 10.000 €.
Das war allerdings nicht immer so. Eine unternehmerische Fehlentscheidung zwang ihn, erneut von null anzufangen – Geld weg, alles weg. Mit einem Darlehen von 3.000 € von seiner Frau und einer Vision bewaffnet, wagte er einen neuen Versuch mit Ambitop. Aus diesen 3.000 € ist heute ein Unternehmen mit fast drei Millionen Euro Jahresumsatz geworden.
Andreas kämpfte sich erfolgreich zurück, hatte aber mit einer hohen Fluktuationsrate im Unternehmen, meckernden Kunden und vielen Krankentagen der Mitarbeiter zu kämpfen. Von der Freiheit, die er sich von einem eigenen Unternehmen versprach, war noch keine Spur zu sehen.
Der Handwerksbetrieb, den er sich mühevoll aufbaute, fraß immer mehr und mehr seiner Zeit. Die Folge: Stress im Privatleben, in der Beziehung und schlechte Laune im Team.
Also setze er sich ein klares Ziel: Er wollte ausschließlich mit Wunschkunden arbeiten und nur noch zufriedene Mitarbeiter haben. Dafür setzte er voll auf Automatisierung – und das, obwohl alle seine Handwerks-Kollegen ihm versicherten, dass es nicht funktionieren wird.
Seine Vision wurde Realität: Nachdem Andreas seinen Betrieb digitalisiert und automatisiert hatte, nahm die Anzahl der Krankentage und die Fluktuationsrate deutlich ab, während der Umsatz immer weiter anstieg. Die Stimmung im Team harmonisierte sich und Andreas hat trotz steigender Umsätze mehr Zeit denn je für seine Familie.
Wie hat Andreas einen traditionellen Offline-Markt dermaßen digitalisieren können?
Andreas Beck - Handwerker & Unternehmer
Die Herausforderung
Die Herausforderungen von Handwerksunternehmen
Zu wenige Bewerber
Das Leid der meisten Unternehmer: Bewerbungen aus dem Jobcenter haben oftmals nicht die gewünschte Qualität. Vor der Automatisierung kostete eine Recruiting-Kampagne über eine Agentur rund 6.200 € – und brachte null Einstellungen. Kompromisse bei der Einstellung sind allerdings keine Option.
Fehlende Software und Prozesse, um Aufträge abzuarbeiten
Handwerkern mangelt es selten an Aufträgen, jedoch nimmt die Bearbeitung deutlich mehr Zeit in Anspruch, als nötig. Grund dafür sind meist manuelle Prozesse im Unternehmen, wodurch lange Wartezeiten entstehen.
Das ewige Nachtelefonieren
Das größte Problem war das Nachfassen nach dem Angebot: Der Kunde hatte nie Zeit, hatte das Angebot noch nicht gesehen oder noch nicht mit dem Partner gesprochen. Stupide Gespräche, die selten zum Abschluss führten und trotzdem täglich Zeit fraßen.
Vergessene Termine kosten bares Geld
Immer wieder fuhren Andreas' Monteure bis zu 100 Kilometer zu einem Termin – und der Kunde war nicht da, weil er ihn schlicht vergessen hatte. Jede dieser Fahrten ist verlorene Zeit und verlorenes Geld.
Kommunikation mit dem Kunden
Durch die hohe Auftragslage verlor Andreas samt Team schnell den Überblick. Da die Kommunikation mit den Kunden manuell abläuft, werden diese nicht immer zeitnah über Status oder Fortschritt des Auftrags informiert. Das sorgt für Frust.
Die Lösung
Die Lösung: Automatisierung
Mitarbeiter online finden statt vom Amt
Mit nur 150 € Facebook-Budget generierte Andreas 49 Bewerbungen, daraus 10 Bewerbungsgespräche und 2 Festanstellungen – und das in nur 14 Tagen. Die Bewerber bekamen automatisiert Qualifizierungs-Videos zugesendet und freuten sich auf das Gespräch.
32 % günstiger pro Einstellung
Vor der Automatisierung kostete die Mitarbeitergewinnung über das Arbeitsamt rund 6.200 € – bei null Einstellungen. Mit dem automatisierten Funnel sank der Aufwand auf 2.040 €. Eine Ersparnis von 4.175 € bzw. 32 % – bei zwei Festeinstellungen, die bis heute dabei sind.
Leads über einen Quiz-Funnel
Statt eines klassischen Formulars führt ein Quiz-Funnel den Interessenten zur passenden Terrassenüberdachung, fragt Postleitzahl und Ort ab und bietet automatisch einen Termin für eine telefonische Erstberatung von rund 15 Minuten an. Das senkt die Hemmschwelle – kein Vertreter, der ungefragt vor der Tür steht.
128 neue Kontakte im Spitzenmonat
Im August – sonst ein schwacher Monat, normalerweise liegt die Spitze im März/April – brachte die Kampagne 128 neue Kontakte. Im Vergleichszeitraum 2018 zu 2019 waren das 34 Interessenten bzw. 36 % mehr. Bei einem durchschnittlichen Auftragswert von 10.000 € ein erheblicher Hebel.
Bewertungen vollautomatisch einsammeln
Ein Funnel fragt nach dem Auftrag automatisch eine Bewertung ab: Kunden mit Gmail-Adresse landen direkt bei Google, alle anderen bei ProvenExpert. Als Dankeschön bekommt der Kunde ein Buch zugesendet. Ergebnis: 600 % mehr Bewertungen und über 2.455 Besucher auf dem ProvenExpert-Profil.
Die komplette Auftragsabwicklung automatisiert
Vom Eingang der Anzahlung über die Produktion bis zur Lieferung informiert das System den Kunden automatisch per E-Mail. Den Feinmaß-Termin bucht der Kunde online, bei Bedarf startet sogar ein Funnel für die Baugenehmigung – das spart unzählige Nachtelefonier-Aktionen.
Reminder bis zur Haustür
Drei Tage vor der Montage, einen Tag vorher und am Montagetag selbst erhält der Kunde Erinnerungen. Sobald die Monteure vom Hof rollen, geht eine SMS raus: „Wir sind unterwegs.“ Keine vergessenen Termine mehr, keine 100 Kilometer umsonst.
Tagging fürs digitale Nachtelefonieren
Nach dem Kundentermin vergibt der Verkäufer per Tablet Tags – Interesse an Schiebetür, Markise oder Auf-Dach-Montage. Zu genau diesen Themen erhält der Kunde danach passende Image-Kampagnen, statt stupider „Haben Sie sich das Angebot schon angeschaut?“-Anrufe.
Bestandskunden und Wartungsverträge
Viele Kunden bauen erst das Terrassendach und ergänzen später Elemente wie Schiebetüren. Diese Nachfrage holt Ambitop heute mit automatisierten Bestandskunden-Kampagnen ab – inklusive Wartungsverträgen, die die Monteure auch über den Winter auslasten.
Eingesetzte Tools: KlickTipp Enterprise (eigener Server, eigene IP, bessere Zustellraten und persönliche Absenderadresse), KlickTipp Equity, die ProvenExpert-Integration und Zoho als CRM-Schnittstelle.
Resultate
Die Resultate im ersten Jahr der Automatisierung
▸Diese Zahlen sind beeindruckend, aber bei weitem noch nicht alle Vorteile der Automatisierung:
▸Krankentage um rund 79 % gesenkt: von 14 Tagen pro Mitarbeiter (2016) auf nur noch 3 Tage (2019).
▸Fluktuation auf null: 2016 verließen noch 10 Mitarbeiter das Unternehmen, 2019 kein einziger. Ambitop zieht heute die besten Talente der Branche an.
▸600 % mehr Bewertungen: statt durchschnittlich 3 pro Monat kommen heute täglich neue herein – plus erste ProvenExpert-Auszeichnungsstufe und über 2.455 Profilbesucher.
▸36 % mehr Interessenten im Vergleichszeitraum 2018 zu 2019 (34 Interessenten mehr) – bei 10.000 € durchschnittlichem Auftragswert ein spürbarer Umsatzhebel.
▸32 % günstigere Mitarbeitergewinnung: 4.175 € Ersparnis gegenüber dem alten Weg über das Arbeitsamt – bei zwei Festeinstellungen, die bis heute dabei sind.
▸Mehr Freizeit: Die Automatisierung verschafft Andreas so viel Zeit, dass er mit seiner Frau und seinem Enkel 3 Monate pro Jahr in Florida leben kann. Die Prozesse funktionieren unabhängig von ihm und halten ihm den Rücken frei.
Das sagt Andreas Beck selbst
„Wir wollen keine zufriedenen Kunden. Wir wollen begeisterte Kunden. Wir arbeiten von Herz zu Herz – es sind wirklich persönliche Beziehungen zu unseren Kunden.“
„Wer Zeit sparen will, muss am Anfang auch Zeit investieren. Aber ihr werdet so viel Zeit gewinnen – und ein Denken entwickeln: Was kann ich als Nächstes automatisieren?“
ANDREAS BECK · GESCHÄFTSFÜHRER AMBITOP
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Was holt dir das pro Jahr zurück?
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Ersparnis pro Jahr
17.900 €
entspricht 276 Stunden freigesetzter Zeit im Jahr.
| Heute | Mit System | |
|---|---|---|
| Manuelle Arbeit | 8 Std./Woche | 2 Std./Woche |
| Zeit zurück | — | 6 Std./Woche · 276 Std./Jahr |
| Wert der Zeit | — | 1.500 € / Monat · 17.900 € / Jahr |
Richtwert, kein Angebot. Konservativ mit 46 Arbeitswochen/Jahr gerechnet; Setup- und Betriebsaufwand nicht gegengerechnet. Den realen Hebel schauen wir im Erstgespräch gemeinsam an.
Ein Gespräch. Ein klarer Blick auf deinen Prozess. Kein Verkaufsdruck.
Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf deinen Prozess und zeigen dir, wo dein unsichtbares Team den größten Hebel hätte. Danach entscheidest du in Ruhe.