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Vertrieb

Angebots-Agent: Wie KI in Minuten personalisierte B2B-Angebote aus Sales-Notes und Produktkatalog erstellt

Aus deinen Gesprächsnotizen und dem Produktkatalog baut Claude in Minuten ein fertiges, individuelles Angebot: passende Positionen, korrekte Preise, stimmiger Text. Aus tagelangem Zusammensuchen wird ein geprüfter Entwurf, den du nur noch freigibst.

Angebots-Agent

28 %

ihrer Arbeitswoche verbringen Vertriebler tatsächlich mit Verkaufen - der Rest geht u.a. in Angebote und Admin (Salesforce State of Sales)

60-70 %

der heutigen Arbeitszeit lassen sich durch generative KI automatisieren, Marketing und Vertrieb zählen zu den größten Wertpools (McKinsey, 2023)

36 %

Abschlussquote bei Teams mit Angebots-Automatisierung statt rund 20 % im Schnitt, aus 1,3 Mio. ausgewerteten Angeboten (Proposify, Branchenschätzung)

Das Problem

Warum die Angebotserstellung im B2B-Vertrieb zum Umsatzkiller wird

Im B2B-Vertrieb entscheidet sich am Angebot, ob ein Deal weiterläuft oder versandet - und genau hier verlieren deine Verkäufer die meiste Zeit.

Laut dem Salesforce State of Sales Report verbringen Vertriebler nur rund 28 Prozent ihrer Woche mit echtem Verkaufen, der Rest geht für CRM-Pflege, Abstimmungen und das Bauen, Formatieren und Nachfassen von Angeboten drauf. DocsCube beziffert den Aufwand für ein einzelnes Angebot auf durchschnittlich 4,9 Stunden (Branchenschätzung). Wenn der Interessent nach dem Gespräch heiß ist, das Angebot aber erst Tage später kommt, ist das Momentum weg - und der Wettbewerber, der schneller liefert, im Vorteil. Genau diese Lücke zwischen Kaufsignal und fertigem Angebot ist der teuerste blinde Fleck im Vertrieb.

Wofür Vertriebszeit draufgeht

Nur ein Bruchteil der Woche bleibt fürs eigentliche Verkaufen

28 %Echte Verkaufszeit
Rest: CRM-Pflege, Meetings, AngeboteSalesforce State of Sales
72 %Nicht-verkaufende Tätigkeiten
u.a. Angebote bauen und nachfassenSalesforce State of Sales

Warum es offen bleibt

Tribal Knowledge und starre CPQ-Tools: Warum schnelle Angebote bisher scheitern

Das Problem ist nicht neu - gelöst ist es trotzdem selten.

Angebote leben von Tribal Knowledge: Welche Preisliste gilt, welcher Rabatt ist freigegeben, welche Klausel muss rein? Dieses Wissen steckt verteilt in Köpfen, Excel-Tabellen und veralteten PDFs, also baut jeder Verkäufer jedes Angebot halb von Hand neu zusammen. Klassische CPQ-Systeme rechnen zwar sauber, verlangen aber perfekte Eingaben und starre Workflows - und scheitern an der Realität aus kreativen Bündeln, Ausnahmen und uneinheitlichen Freigaben. Reine Textbausteine und Vorlagen sparen ein paar Minuten, lösen aber nicht das eigentliche Problem: aus unstrukturierten Sales-Notes ein gepflegtes, korrektes, personalisiertes Angebot zu machen.

Verstreutes Wissen in isolierten Silos und starren, nicht ineinandergreifenden Zahnrädern

Was sich ändert

Der Angebots-Agent: 80 Prozent automatisch, 20 Prozent menschliche Freigabe

Neu ist, dass ein Sprachmodell wie Claude (Anthropic) die unstrukturierte Mitte übernehmen kann: Es liest Gesprächsnotizen und Transkripte, versteht den Bedarf des Kunden und füllt daraus eine geprüfte Angebotsvorlage - inklusive Zusammenfassung, Lösung, ROI-Argument und passenden Positionen aus dem Produktkatalog.

Der Hebel ist eine klare Arbeitsteilung: rund 80 Prozent des Angebots entstehen automatisch in Minuten, die letzten rund 20 Prozent - Rabattfreigabe, Sonderkonditionen, finaler Ton - bleiben beim Menschen. Anbieter wie Proposify berichten auf Basis von 1,3 Millionen ausgewerteten Angeboten von Abschlussquoten um 36 Prozent bei Teams mit Angebots-Automatisierung gegenüber etwa 20 Prozent im Branchenschnitt (Branchenschätzung). Das ist kein KI-macht-alles, sondern ein Agent, der die mechanische Fleißarbeit übernimmt und das Urteil beim Verkäufer lässt.

Effekt von Angebots-Automatisierung

Schnellere, konsistente Angebote heben die Abschlussquote

20 %Abschlussquote ohne Automatisierung
BranchenschnittProposify, Branchenschätzung
36 %Abschlussquote mit Angebots-Automatisierung
aus 1,3 Mio. AngebotenProposify, Branchenschätzung

So funktioniert's

So funktioniert der Angebots-Agent: Von Sales-Notes über CRM bis zur DSGVO-konformen Freigabe

Konkret läuft der Angebots-Agent so: Als Datenquellen dienen die Sales-Notes oder das Gesprächstranskript plus dein gepflegter Produktkatalog mit Preisliste und Rabattregeln.

Der Agent zieht den Deal-Kontext aus dem CRM (etwa HubSpot, Salesforce oder Pipedrive), wählt die passenden Positionen, rechnet Preise und Konditionen nach festen Regeln und füllt eine markenkonforme Angebots- oder Proposal-Vorlage. Bevor etwas rausgeht, kommt der Freigabe-Schritt: Überschreitet ein Rabatt die Schwelle, routet der Agent automatisch zur richtigen Person, sonst legt er das fertige Angebot dem Verkäufer zur Endkontrolle vor. Orchestriert wird das über Tools wie n8n oder Make, die CRM, Sprachmodell und Dokumenten-Tool (PandaDoc, Qwilr, Better Proposals) verbinden und jede Aktion protokollieren. Als done-for-you-Lösung für den Mittelstand bauen wir das DSGVO-konform - Datenverarbeitung in der EU, Audit-Trail für Finance und Recht, und kein Preis wird frei erfunden, sondern stammt immer aus deinem System of Record.

Automatisierter Angebots-Fluss mit einem hervorgehobenen menschlichen Freigabe-Schritt

Tool-Stack

Womit du das umsetzen kannst

Eine Auswahl gängiger Bausteine - bewusst ohne Empfehlung. Welche Kombination für dich passt, hängt von deinem CRM, deinem Angebotstyp und deinen DSGVO-Anforderungen ab. Wir wählen den Stack im done-for-you-Setup gemeinsam aus.

Angebots- und Dokumenten-Tools

  • PandaDoc
  • Qwilr
  • Better Proposals
  • Proposify
  • GetAccept

CPQ (Configure-Price-Quote)

  • DealHub
  • Conga CPQ
  • Salesforce CPQ

CRM

  • HubSpot
  • Salesforce
  • Pipedrive

Orchestrierung / Workflow

  • n8n
  • Make

Sprachmodell

  • Claude (Anthropic)
  • GPT (OpenAI)

Notes / Transkripte

  • Fireflies
  • tl;dv
  • Otter

E-Signatur

  • DocuSign
  • PandaDoc E-Sign

Rechne es für dich durch

Was dich das pro Jahr kostet

40
30 %
2.000

Entgangener Umsatz pro Jahr

288.000 €

Davon mit KI realistisch zurückgeholt

172.800 €

Modellrechnung mit deinen Annahmen, kein verbindliches Angebot. Die KI holt erfahrungsgemäß einen Teil der verlorenen Vorgänge zurück, nicht alle.

Häufige Fragen

Was ist ein Angebots-Agent genau?

Ein Angebots-Agent ist ein KI-gestütztes System, das aus deinen Sales-Notes und deinem Produktkatalog automatisch ein gepflegtes, personalisiertes Angebot erstellt. Er zieht den Deal-Kontext aus dem CRM, wendet deine Preis- und Rabattregeln an und legt das fertige Dokument zur Freigabe vor - statt dass ein Verkäufer alles von Hand zusammenkopiert.

Ersetzt der Angebots-Agent meine Verkäufer?

Nein. Der Agent übernimmt die mechanische Fleißarbeit - Daten sammeln, Positionen wählen, Vorlage füllen - rund 80 Prozent des Angebots. Die letzten 20 Prozent wie Rabattfreigabe, Sonderkonditionen und der finale Ton bleiben beim Menschen. Das Urteil und die Kundenbeziehung gehören weiter deinem Team.

Brauche ich dafür ein CPQ-System?

Nicht zwingend. Wenn du bereits CPQ nutzt, sitzt der Agent als Orchestrierungs-Schicht darüber und macht es schneller und benutzbarer. Ohne CPQ greift der Agent direkt auf deine Preisliste und Rabattregeln zu. Wichtig ist nur, dass Preise immer aus einem System of Record kommen und nie frei generiert werden.

Wie wird verhindert, dass die KI falsche Preise oder Klauseln erfindet?

Indem die Freiheit des Modells genau dort begrenzt wird, wo Präzision zählt. Preise stammen aus Preisliste, CPQ oder ERP, Vertragstexte aus freigegebenen Klausel-Bibliotheken, und vor dem Versand prüfen feste Validierungen Marge, Rabattschwellen und Pflichtfelder. Das Sprachmodell formuliert und ordnet, es erfindet keine Zahlen.

Welche Datenquellen braucht der Angebots-Agent?

Im Kern zwei: deine Sales-Notes oder das Gesprächstranskript für den Bedarf des Kunden und deinen Produktkatalog mit Preisen und Rabattregeln. Dazu kommt der Deal-Kontext aus dem CRM. Je sauberer Katalog und Regeln gepflegt sind, desto präziser ist das Angebot.

Welches Sprachmodell setzt ihr ein?

Als Standard nutzen wir Claude von Anthropic, weil es zuverlässig strukturierte, geschäftstaugliche Texte aus unstrukturierten Notizen erzeugt und sich eng an Vorgaben halten lässt. Andere Modelle sind möglich, die Architektur bleibt davon unberührt.

Ist das DSGVO-konform?

Ja, das ist für den deutschen Mittelstand der Kern. Wir bauen die Verarbeitung EU-seitig auf, halten einen lückenlosen Audit-Trail vor und sorgen dafür, dass Kundendaten kontrolliert und nachvollziehbar verarbeitet werden. So sind auch Finance und Recht bei einer späteren Prüfung abgesichert.

Wie lange dauert die Einführung?

Realistisch sind 30 bis 60 Tage. Man startet mit einem Angebotstyp - etwa Verlängerungen oder Standard-Neugeschäft - lässt den Agenten erst im Schatten mitlaufen, justiert die Regeln und schaltet ihn dann für risikoarme Deals scharf. Komplexe Bündel und Ausnahmen kommen später dazu.

Welche Angebote sollte ich zuerst automatisieren?

Die mit hohem Volumen und klarer Logik: Verlängerungs- und Nachbestell-Angebote sowie Standard-Neugeschäft mit festen Rabattbändern. Dort ist die Logik stabil, der Zeitgewinn sofort messbar und das Risiko gering. Ausnahmefälle und mehrjährige Pakete folgen, wenn das Vertrauen sitzt.

Wie viel Zeit spart das pro Angebot wirklich?

Manuell rechnen Anbieter mit mehreren Stunden pro Angebot (Branchenschätzung). Der Agent erzeugt den automatisierbaren Teil in Minuten, sodass die Time-to-Quote von Tagen auf Stunden sinkt. Den genauen Effekt für dein Team messen wir im Schattenbetrieb, bevor wir scharf schalten.

In welche Tools integriert sich der Angebots-Agent?

Typischerweise ins CRM (HubSpot, Salesforce, Pipedrive) für den Deal-Kontext, in Preisliste oder CPQ für die Regeln, in ein Dokumenten-Tool wie PandaDoc, Qwilr oder Better Proposals für die Ausgabe und in eine Orchestrierung wie n8n oder Make, die alles verbindet und protokolliert.

Bei dir umsetzbar?

Genau das bauen wir done-for-you in deinem Unternehmen – mit deinen Tools, deinen Daten. Im Erstgespräch schauen wir, wo es bei dir den größten Hebel hätte.

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Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf deinen Prozess und zeigen dir, wo dein unsichtbares Team den größten Hebel hätte. Danach entscheidest du in Ruhe.