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Schulungsmaterial mit KI erstellen: aus Wissen werden Kurse, Folien, Übungen und Tests

KI baut aus deinem vorhandenen Wissen - Handbüchern, Prozessdoku, Aufzeichnungen - fertige Schulungsunterlagen: Folien, Uebungen, Tests und Begleittexte. Den ersten Entwurf macht die KI, deine Experten prüfen und schärfen. So entsteht in Tagen, wofür sonst Wochen Vorbereitung nötig waren.

Schulungsmaterial

79-184 Std.

Entwicklungsaufwand pro fertiger Stunde E-Learning, je nach Interaktivität (Chapman Alliance / Christy Tucker)

ca. 9.360 $

Durchschnittskosten für eine Stunde einfaches E-Learning bei 144 Std. Aufwand und 65 $/Std. (Kapp & Defelice, ATD 2020, via Leading Learning)

40-60 %

weniger Lernzeit braucht E-Learning gegenüber klassischem Präsenztraining (Devlin Peck, eLearning Statistics 2025)

Das Problem

Eine eintägige Schulung kostet dich Wochen Entwicklungszeit

Du hast das Fachwissen im Haus - aber daraus fertiges Schulungsmaterial zu bauen, ist ein eigenes Projekt.

Für eine einzige Stunde fertiges E-Learning rechnet die Branche mit rund 79 bis 184 Arbeitsstunden, je nach Interaktivität. Eine kompakte Eintages-Schulung mit ein paar Stunden Inhalt bindet damit schnell 80 bis über 150 Personenstunden: Lernziele definieren, Inhalte didaktisch aufbereiten, Folien bauen, Übungen und Quizfragen schreiben, alles ins LMS bringen. Und kaum ist das Material fertig, ändert sich die Software, die Richtlinie oder der Prozess - und du fängst mit der Aktualisierung von vorne an. Deine Fachexperten, die das Wissen tragen, haben für all das keine Zeit, weil sie ihren eigentlichen Job machen.

Entwicklungsaufwand

Stunden Arbeit pro fertiger Stunde E-Learning

79 Std.Einfach (Level 1)
Text, Grafik, einfaches QuizChapman Alliance
184 Std.Interaktiv (Level 2)
mit Interaktivität, ohne BranchingChapman Alliance / Christy Tucker

Warum es offen bleibt

Warum gutes Schulungsmaterial bisher so teuer bleibt

Das Erstellen von Schulungsmaterial steckt in einer Lücke fest.

Auf der einen Seite stehen die Fachexperten: Sie wissen alles über das Thema, aber sie sind keine Instructional Designer - aus Fachwissen eine lernpsychologisch saubere Struktur mit Lernzielen, Übungen und Lernkontrollen zu machen, ist ein eigenes Handwerk. Auf der anderen Seite stehen professionelle Didaktiker und Agenturen, die genau das können, aber teuer und langsam sind und sich erst mühsam in dein Fachthema einarbeiten müssen. Dazwischen fällt der größte Teil des nötigen Schulungsmaterials einfach hinten runter oder entsteht als lieblose Folienwüste. Dazu kommt die Aktualisierung: Jede Inhaltsänderung muss von Hand durch alle Module gezogen werden, weshalb Schulungen oft veraltet im Einsatz bleiben. Standard-Kurse von der Stange wiederum passen selten zu deinen konkreten Prozessen, Produkten und deiner Sprache.

Abstrakte Darstellung der Lücke zwischen Fachwissen und didaktisch aufbereitetem Schulungsmaterial

Was sich ändert

KI baut das Rohmaterial, der Mensch macht den Feinschliff

Der Hebel ist eine klare Arbeitsteilung.

Ein KI-System erzeugt aus deinem vorhandenen Wissen - Handbüchern, Prozessdoku, Aufzeichnungen von Experten-Interviews, bestehenden Präsentationen - rund 80 Prozent des Rohmaterials: eine sinnvolle Modulstruktur mit Lernzielen, ausformulierte Foliensätze, Übungsaufgaben, Fallbeispiele und Quizfragen samt Antwortoptionen. Die restlichen 20 Prozent bleiben beim Menschen, und genau da gehören sie hin: didaktischer Feinschliff, der richtige Ton für deine Zielgruppe und die fachliche Freigabe durch deine Experten. Statt wochenlang ein leeres Blatt zu füllen, prüfen und schärfen deine Leute einen fertigen Entwurf. Das verschiebt die teure Arbeit weg vom Produzieren hin zum Kuratieren - und macht es überhaupt erst realistisch, breit und aktuell zu schulen.

Arbeitsteilung

Wer erstellt das Schulungsmaterial

80 %KI erzeugt das Rohmaterial
Struktur, Folien, Übungen, Quiz
20 %Mensch: Feinschliff & Freigabe
Didaktik, Ton, Fachprüfung

So funktioniert's

Vom Quelldokument zum fertigen Lernmodul

Am Anfang steht dein Wissen: Quelldokumente, Richtlinien, Prozessbeschreibungen oder transkribierte Experten-Gespräche werden als Quelle eingelesen.

Daraus leitet die KI im ersten Schritt Lernziele und eine Modulstruktur ab - was soll der Lernende am Ende können. Auf dieser Struktur entstehen die einzelnen Bausteine: Folien mit Sprechertext, Übungen, Fallbeispiele und Quizfragen mit plausiblen Distraktoren für echte Wissensabfrage. Die Inhalte werden in die Formate gebracht, die dein LMS braucht, etwa als exportierbare Folien, Textmodule oder Fragenkataloge. Ein zentraler Punkt ist die Aktualisierung: Ändert sich ein Quelldokument, lässt sich das betroffene Material gezielt neu erzeugen, statt alles von Hand nachzuziehen. Über allem steht die menschliche Freigabe - kein Modul geht live, ohne dass ein Fachexperte den Inhalt bestätigt hat. Sensible Inhalte bleiben dabei in deiner Kontrolle, die Verarbeitung lässt sich DSGVO-konform aufsetzen.

Abstrakter Ablauf von Quelldokumenten über Lernziele und Folien bis zu Quizfragen und LMS-Export

Tool-Stack

Womit du das umsetzen kannst

Eine Auswahl gängiger Bausteine - bewusst ohne Empfehlung. Welcher Stack zu dir passt, hängt von deinem LMS, deinem Datenschutz-Setup und deinen vorhandenen Inhalten ab.

Sprachmodell (Inhaltserzeugung)

  • Claude (Anthropic)
  • GPT (OpenAI)

Authoring & E-Learning

  • Articulate Storyline
  • Articulate Rise
  • Adobe Captivate
  • iSpring Suite

Folien-Generierung

  • Gamma
  • Tome
  • Microsoft PowerPoint
  • Google Slides

Quiz & Assessment

  • H5P
  • Typeform
  • Microsoft Forms
  • Kahoot

Stimme & Video

  • ElevenLabs
  • Synthesia
  • HeyGen

Lern-Management (LMS)

  • Moodle
  • TalentLMS
  • SAP SuccessFactors Learning
  • LearnDash

Rechne es für dich durch

Was dich das pro Jahr kostet

20
60 %
60

Entgangener Umsatz pro Jahr

8.600 €

Davon mit KI realistisch zurückgeholt

5.200 €

Modellrechnung mit deinen Annahmen, kein verbindliches Angebot. Die KI holt erfahrungsgemäß einen Teil der verlorenen Vorgänge zurück, nicht alle.

Häufige Fragen

Ersetzt die KI unsere Instructional Designer und Fachexperten?

Nein. Die KI erzeugt das Rohmaterial - Struktur, Folien, Übungen, Quizfragen - aus deinem vorhandenen Wissen. Den didaktischen Feinschliff, den richtigen Ton und vor allem die fachliche Freigabe machen weiterhin Menschen. Die Rollen verschieben sich vom Produzieren hin zum Prüfen und Schärfen, und genau dort sind Experten am wertvollsten.

Woher nimmt die KI die Inhalte für die Schulung?

Aus deinen eigenen Quellen: Handbüchern, Prozessdokumentation, Richtlinien, bestehenden Präsentationen oder transkribierten Experten-Interviews. Die KI erfindet keine Fachinhalte, sondern strukturiert und didaktisiert dein Wissen. Je sauberer die Quelle, desto besser das Ergebnis.

Wie verlässlich sind die generierten Quizfragen?

Die KI erzeugt Fragen mit plausiblen falschen Antwortoptionen, sodass eine echte Wissensabfrage entsteht und nicht nur Raten. Trotzdem gilt: Jede Frage durchläuft die fachliche Freigabe, bevor sie im Test landet. So fängst du inhaltliche Ungenauigkeiten zuverlässig ab.

Was passiert, wenn sich unsere Inhalte ändern?

Genau hier liegt ein großer Vorteil. Ändert sich ein Quelldokument - etwa eine neue Software-Version oder eine geänderte Richtlinie - lässt sich das betroffene Schulungsmaterial gezielt neu erzeugen, statt alle Module von Hand durchzugehen. Aktualisierung wird von einem Projekt zu einer Routine.

In welchen Formaten bekommen wir das Material?

In den Formaten, die dein Lern-Management-System (LMS) braucht: ausformulierte Folien, Textmodule, Übungsaufgaben und Fragenkataloge. Das Ziel ist, dass die Inhalte ohne großen Nacharbeitungsaufwand in deine bestehende Lernumgebung wandern.

Eignet sich das auch für regulierte oder sensible Themen?

Ja, mit dem richtigen Aufbau. Sensible Inhalte bleiben in deiner Kontrolle, die Verarbeitung lässt sich DSGVO-konform gestalten, und die menschliche Freigabe ist ohnehin verpflichtender Teil des Prozesses. Gerade bei Compliance- oder Sicherheitsschulungen ist die nachvollziehbare Fachprüfung entscheidend.

Wie lange dauert es, eine erste Schulung zu erstellen?

Statt der branchenüblichen Wochen für eine Eintages-Schulung entsteht das Rohmaterial in Stunden. Die verbleibende Zeit fließt in Prüfung und Feinschliff. Wie schnell es am Ende live geht, hängt vor allem davon ab, wie zügig deine Fachexperten freigeben - nicht mehr davon, wie lange das Produzieren dauert.

Können wir damit auch bestehende Präsenzschulungen in E-Learning umwandeln?

Ja. Bestehende Foliensätze, Teilnehmer- und Trainerunterlagen sind eine ideale Quelle. Aus einer funktionierenden Präsenzschulung lässt sich selbstgesteuertes E-Learning ableiten, das sich auf eine größere Zielgruppe skalieren lässt, ohne dass jedes Mal ein Trainer im Raum stehen muss.

Wird das Material nicht generisch und austauschbar?

Nur, wenn man es generisch füttert. Weil die KI aus deinen konkreten Prozessen, Produkten und deiner Sprache arbeitet, entsteht Material, das zu deinem Unternehmen passt - im Gegensatz zu Standard-Kursen von der Stange. Der menschliche Feinschliff stellt sicher, dass Ton und Beispiele wirklich treffen.

Welche Tools braucht man dafür?

Es gibt keinen Pflicht-Stack. Üblich ist eine Kombination aus einem Sprachmodell für die Inhaltserzeugung, einem Authoring- oder E-Learning-Tool, einer Quiz-Komponente und deinem bestehenden LMS für die Auslieferung. Welche Bausteine sinnvoll sind, hängt von deiner Ausgangslage ab - die Auswahl unten ist bewusst neutral gehalten.

Was ist der Unterschied zu einem durchsuchbaren Mitarbeiterhandbuch?

Ein KI-gestütztes Nachschlagewerk beantwortet einzelne Fragen aus deinem Wissen. Dieser Anwendungsfall geht weiter: Er erzeugt strukturiertes Schulungsmaterial - Kurse, Folien, Übungen und Tests - mit dem Menschen aktiv lernen und geprüft werden, statt nur etwas nachzuschlagen.

Bei dir umsetzbar?

Genau das bauen wir done-for-you in deinem Unternehmen – mit deinen Tools, deinen Daten. Im Erstgespräch schauen wir, wo es bei dir den größten Hebel hätte.

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